Stangerode im Harz
Stangerode im Harz

Lichermännchen

Die alten Harzer glaubten, die Seelen Verstorbener gingen in so genannten „Irrlichtern“ oder „Lichtermännchen“ umher. Auch von den Tälern um Stangerode liegen Berichte über diese Erscheinungen vor. So berichtete Böttchermeister Röse, sein Vater und dessen Bruder hätten, wenn sie vom Holzfällen durch das Einetal heimgingen, Lichter am Flusse hin- und herhüpfen sehen. Kamen sie den Lichtern jedoch nahe, seien sie verschwunden. Weiter berichtete Röse von einer Erscheinung im Schwennecketal. Dort sei unmittelbar vor ihm eine Flamme aufgestiegen, die sich dann immer größer werdend den Hang hinauf bewegte und dort schließlich als ansehnlicher Feuerball verschwand. Augenärzte gab es zu dieser Zeit leider noch nicht. Sollten Sie diese Lichter erblicken, wäre ich für ein Foto der Erscheinung zur Veröffentlichung auf dieser Seite sehr dankbar. Schade nur, dass es solche Sichtungen in letzter Zeit, wo fast jeder mit einem Smartphone unterwegs ist und alles ablichten und filmen kann, immer weniger gibt.

Itschgensteine

Am Feldweg von Stangerode nach Wiesenrode liegen auf einem Anger drei große Steine, die Itschkensteine. Unter ihnen, so erzählen sich die alten Stangeröder, sei ein Schatz vergraben. Diesen Schatz könne jedoch nur Derjenige finden und heben, der von einer Schlange gegessen hätte. Da das Schlangenessen in diesen Breiten noch nicht sehr verbreitet ist, wird der Schatz wohl noch einige Zeit vergraben bleiben.  

 

在土路上从Stangerode后Wiesenrode上的愤怒是三个大石头Itschkensteine​​。其中,以告诉老的酒吧罗德,一个宝藏的埋藏地。这样的宝中只有一个人能找到和提高,已经吃了蛇。由于在这些纬度吃蛇是不是很常见,财政部可能仍然埋了一段时间。

Mägdesprung und die Sage von der Mägdetrappe

Der Name Mägdesprung stammt aus einer Zeit als noch Riesen und Menschen zusammen in unserem Lande wohnten. Eben in dieser Zeit waren zwei junge Riesinen, jede schätzungsweise etwa 18 m hoch, im Harz verabredet, um den neuesten Tratsch auszutauschen. Die eine war von Thüringen, die andere von der Börde den Harz hinaufgeklettert. Bei ihrer Verabredung unterschätzten sie jedoch die schon damals beachtliche Tiefe und steilen Abhänge des Selketals. Die Thüringerin, vom Auf und Ab des Südharzes völlig außer Atem, rief der Riesin auf der anderen Seite des Sekletals zu, sie möge doch zu ihr hinüberspringen. Die Angerufene, aus dem Flachland etwas höhenängstliche, zögerte. Da rief ihr ein die Szene beobachtender Bauer zu: „Sie ist so groß und wagt den Sprung nicht!“. Verärgert packte da die Magd den Bauern, samt seines Fuhrwerks, auf dem er Holz geladen hatte, und sprang mit ihm über das Selketal. Der Ort am Fuße des Berges auf welchen die Magd sprang wurde fortan, was liegt näher, Mägdesprung genannt. Der Bauer blieb der Überlieferung zufolge unversehrt. Die Riesenteenager hatten einen tierischen Spaß. ...Ja ja die Jugend.

Stangerode Erholungsort im Harz

Stangerode Ortsmitte

Stangerode gehört seit 2010 zur Stadt Arnstein. Der Ort hat ca. 350 Einwohner und liegt 203 m über dem Meeresspiegel. Aufgrund seiner Lage und ausgezeichneten Luft ist Stangerode staatlich anerkannter Erholungsort. Stangerode steht aufgrund seiner Ursprünglichkreit und Naturnähe für "Sanften Tourismus". 

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